Zweite Ausgabe des Magazins BIER jetzt am Kiosk

Bier 1/2017

Stuttgart, 5. Dezember 2016 – BIER, das Magazin für Genuss und Lebensgefühl, hat mit seinen Geschichten und Reportagen rund um den Gerstensaft seine Leser gefunden – und begeistert. „Eine stilvolle Zeitschrift wie diese war lange fällig. Ich sage herzlichen Dank für Ihren mutigen Vorstoß! Die Lektüre ist ein Genuss, die Illustrationen ein Schmaus, die Grafiken hochinteressant, klar und verständlich“, schreibt zum Beispiel BIER-Leser Alex Kipfer in einer Mail an die Redaktion. Auch eine Online-Leserbefragung brachte sehr viele positive Bewertungen. Danach hat BIER für 98 Prozent der Befragten deren Erwartungen erfüllt. 74 Prozent gaben an, das Heft „sicher“ wieder zu kaufen, weitere 22 Prozent „vielleicht“. „Das überwältigende Leserecho hat unsere Entscheidung für den Start von BIER eindrucksvoll bestätigt. Wir machen weiter“, erklärt der für BIER zuständige Geschäftsbereichsleiter Tim Ramms.

Die zweite Ausgabe von BIER, die ab 6. Dezember 2016 im Handel ist, bietet auf 164 Seiten wieder eine breite Themenmischung aus fundierten, sachlich orientierten Artikeln und überraschenden Geschichten mit ganz eigener Perspektive. Das Autorenteam unter Führung des neuen Redaktionsleiters Roman Kirschbauer, Mann der ersten Stunde bei BIER, hat unter anderem die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu besucht und sich von Geschäftsführerin Susanne Horn durch den Betrieb führen lassen. Ein langes Gespräch mit Jeff Maisel, Chef der gleichnamigen Weißbierbrauerei in Bayreuth beschäftigt sich mit der Craft-Bier-Bewegung und der Innovationsfähigkeit im Braugewerbe.

In der Titelgeschichte dreht sich alles um den Hopfen, der Seele des Bieres. Die zwölf Seiten umfassende,  opulent gestaltete Strecke lässt keine Fragen zu diesem Thema offen. Die Geschichte „Von Riesen und Zwergen“ nimmt den Leser auf eine höchst unterhaltsame Zeitreise in die Bier-Historie von Dortmund mit. Nach 1945 stieg die Westfalen-Metropole zur zweitgrößten Bierstadt der Welt mit einer großen Anzahl von  Brauereien auf. Heute kommen (fast) alle Dortmunder Biere aus nur einer Großbrauerei. Die Folgen von solchen Konzentrationsbewegungen aus globaler Perspektive analysiert eine Geschichte über die Fusion der beiden Bier-Giganten SABMiller und AB InBev.

Die Redaktion war für diese Ausgabe auch im Ausland unterwegs, so zum Beispiel auf der niederländischen Nordseeinsel Texel, wo der spätberufene Brauer Maurice Diks seit 2004 in seiner Texelse Bierbrouwerij „echt lekker“ Bier“ braut. Oder im Smiths Craft Beer House in Queenstown, Neuseeland. Eine Kneipentour durch Brüssel führt in Etablissements, in denen es nicht weniger als 40 verschiedene Zapfhähne gibt und ein Besuch beim Oktoberfest in Tokio zeigt, dass Japaner auch ganz anders sein können.

Das Magazin BIER erscheint mit einer Druckauflage von fast 60.000 Exemplaren im Medienhaus Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de), umfasst 164 Seiten und kostet 5,90 Euro. Die Ausgabe 2/2017 von BIER erscheint am Dienstag, 7. März 2017.

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