Wie gefährlich sind extreme Laufbelastungen?

RW 12_2016

Stuttgart / Hamburg, 14. November 2016 – Dass Laufen der Gesundheit förderlich ist – auch der Funktion des Herzens – ist wissenschaftlich eindeutig nachweisbar. Doch zuletzt gab es vereinzelte Meldungen, dass übermäßiges Training und eine Marathonteilnahme dem Herz schaden könne. Der aktuelle RUNNER’S WORLD-Beitrag klärt über den Mythos des „Sportlerherzens“ auf und zeigt, wie sich das Herz durch regelmäßiges Lauftraining verändert – und leistungsfähiger wird.

Motivierend und ermutigend sind die im Beitrag dargestellten Geschichten von RUNNER’S WORLD-Lesern, die teils schwerwiegende Herzprobleme hatten, aber dank Ihres Lauftrainings schnell wieder auf die Beine kamen. Etwa der 44-jährige Ingolf Winkler aus Korschenbroich (Niederrhein), der nur drei Monaten nach einer zweifachen Bypass-Operation wieder Marathon lief. Oder die erst 22-Jährige Auszubildende Ricarda Drobig aus Lübeck, die nach schweren Herzrhythmusstörungen einen Herzschrittmacher bekam und jetzt wieder regelmäßig laufen kann.

Artikelaufmacher Ist Laufen schlecht fürs Herz?

Ob Diabetes, Brustkrebs oder Herzinfarkt – das Erkrankungsrisiko sinkt, je mehr man läuft. Neben der anschaulichen Darstellung der positiven Laufeffekte zeigt RUNNER’S WORLD auch den derzeitigen Stand der Diskussion in der Wissenschaft über das richtige Lauf-Ausmaß und den Unterschied zwischen Herzinfarkt und plötzlichem Herztod. So ist der RUNNERS WORLD-Beitrag in der Dezemberausgabe nicht nur eine gut verständliche, sachliche Zusammenfassung der derzeitigen medizinischen Erkenntnisse, es ist auch eine anregend geschriebene Motivation zum Laufen.

Das Fazit: Laufen ist gesund, und Marathonlaufen bei richtiger Vorbereitung überhaupt kein Risiko.

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